Wenn Microsoft Dynamics AX an Grenzen stösst, entstehen operative Risiken, strategische Blockaden und unnötiger Druck im Tagesgeschäft. Genau hier setzt NoseDat Schweiz an: Wir begleiten Schweizer Mittelstandsunternehmen durch den gesamten Microsoft-ERP-Lifecycle – von der Einführung über die AX-Migration bis zum stabilen Betrieb.
Unser Fokus liegt bewusst auf Dynamics 365 Finance & Supply Chain Management. Das schafft fachliche Tiefe statt Generalismus. Für Entscheider bedeutet das: weniger Reibungsverluste, klarere Aussagen zu Aufwand und Risiken sowie ein Partner, der Produktion, Finanzen und Prozesse wirklich versteht.
Wir sind kein Grosskonzern, kein Offshoring-Modell und kein Anbieter für Billig-Implementierungen. Wir sind ein Boutique-Spezialist und Dynamics 365 Partner in der Schweiz – mit Senior-Team, klarer Methodik und persönlicher Verantwortung. Unsere Kunden kaufen bei uns nicht nur Software-Know-how, sondern Projektsicherheit.
Dazu gehören transparente Scope-Definitionen, realistische Roadmaps, enge Führung in kritischen Projektphasen und ein dauerhaft verlässlicher Ansprechpartner. Gerade in komplexen ERP-Vorhaben ist dieser Unterschied oft entscheidend.

Besonders stark sind wir dort, wo mehrere Mandanten, internationale Strukturen, komplexe Produktionsprozesse oder historisch gewachsene Customizings zusammenkommen.

Ideal ist die Zusammenarbeit mit Schweizer Mittelstandsunternehmen aus der produzierenden Industrie, die ihre ERP-Landschaft zukunftsfähig aufstellen wollen.
Wenn ERP nicht länger IT-Thema, sondern Geschäftsrisiko ist, sollte die Antwort strukturiert und pragmatisch sein.

Für Schweizer Mittelstandsunternehmen, die mit Dynamics 365 Finance & SCM arbeiten oder von AX auf D365 migrieren möchten. Besonders passend sind Mandanten mit komplexen Prozessen, mehreren Gesellschaften oder Produktionslogik.
Nein. Wir begleiten den gesamten Lifecycle: Erstimplementierung, AX-Migration, Optimierung bestehender D365-Setups und Managed Service im laufenden Betrieb.
Unsere Stärke liegt in fachlicher Tiefe, Seniorität und persönlicher Verantwortung. Projekte werden eng geführt, Entscheidungen schneller getroffen und Risiken früher adressiert.
Ja. Je nach Ausgangslage sind Zwischenlösungen, Teilmigrationen, Vorprojekte oder Stabilisierungsmassnahmen sinnvoll, bevor der eigentliche Cutover erfolgt.